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KALENDER

Treffen Sie Dr. Meister persönlich:

26.06.2017 - 30.06.2017
Sitzungswoche Deutscher Bundestag, Berlin
30.06.2017 - 15:00 Uhr
Präsidium CDU Hessen, Wiesbaden
30.06.2017 - 16:00 Uhr
Landesvorstand CDU Hessen, Wiesbaden
30.06.2017 - 18:00 Uhr
Sommerfest CDU, Bürstadt

EU-Arbeitszeitrichtlinie: Ehrenamtliches Engagement muss möglich bleiben

(Berlin/Bergstraße, 28.03.12) Eine in Brüssel diskutierte Änderung der EU-Arbeitszeitrichtlinie sorgt insbesondere bei den Freiwilligen Feuerwehren für einige Unruhe. So würde durch eine gesetzliche Einbeziehung des ehrenamtlichen Engagements in die zulässige wöchentliche Höchstarbeitszeit von 48 Stunden der Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren stark gefährdet. Erwerbstätigen in Vollzeit wäre es nämlich in Zukunft nahezu unmöglich, sich neben ihrem Job freiwillig zu engagieren. Über das Thema tauschte sich der Kreisfeuerwehrverband Bergstraße bereits mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Meister (CDU) aus. Über die Risiken einer von Brüssel angedachten Einbeziehung des ehrenamtlichen Engagements in die maximale Wochenarbeitszeit informierte in dieser Woche zudem der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV), Hans-Peter Kröger. Der DFV-Präsident war zu Gast in der Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Im Gespräch mit Hans-Peter Kröger haben die Abgeordneten von CDU/CSU klar Position bezogen. „Wir wollen nicht, dass die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren in die EU-Arbeitszeitrichtlinie einbezogen werden. Diese Haltung vertreten wir auch gegenüber der Bundesregierung und der EU-Kommission“, so Dr. Michael Meister.

Freiwilliges Engagement ist für unser Zusammenleben im täglichen Miteinander unabdingbar. Ehrenamtlich tätige Menschen sind die Grundlage einer Bürgergesellschaft – und dieses vorbildliche Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger muss auch in Zukunft möglich bleiben. „Eine Schwächung unserer hervorragenden Freiwilligen Feuerwehren in Deutschland können und werden wir daher nicht zulassen. Diese stehen beispielhaft für die Ehrenamtskultur in unserem Land“, so Dr. Meister.