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Dr. Meister besucht Bürgermeister Sens in Hirschhorn

(Hirschhorn, 27.04.12) Zum regelmäßigen Meinungsaustausch traf der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU) mit dem Hirschhorner Bürgermeister Rainer Sens zusammen.

Dr. Meister sprach bei seinem Besuch das Thema Tourismus an. Die touristische Weiterentwicklung Hirschhorns liegt Bürgermeister Sens sehr am Herzen. Diese sei nötig, um ein gutes Angebot auch für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt zu erhalten. Der Rathauschef berichtete in diesem Zusammenhang davon, die Neckarpromenade unter anderem mit Marina und Sitzstufen aufzuwerten. Der Uferbereich ist schließlich eine Visitenkarte Hirschhorns, den Einwohner wie Touristen gleichermaßen schätzen.

Die Förderung der Wirtschaft in Hirschhorn ist Bürgermeister Sens ebenfalls ein großes Anliegen. So legt er ein Hauptaugenmerk darauf, dass die bestehenden Unternehmen in der Neckarstadt angesiedelt bleiben, um die Wirtschaftskraft Hirschhorns zu erhalten und zu stärken.

Eine attraktive Stadt lebt von einer guten Infrastruktur. So waren sich Dr. Michael Meister und Bürgermeister Rainer Sens bei ihrem Gespräch darüber einig, dass der seit vielen Jahren bestehende S-Bahn-Anschluss die Attraktivität Hirschhorns nochmals gesteigert hat. Beim Stichwort Infrastruktur wies der Rathauschef überdies darauf hin, dass Hirschhorn bei der Schaffung von Betreuungsplätzen für unter 3-jährige Kinder wesentlich mehr geleistet hat als vorgegeben war. Bund, Länder und Kommunen haben sich auf das gemeinsame Ziel geeinigt, bundesweit bis zum Jahr 2013 für 35 Prozent der Kinder unter drei Jahren Betreuungsplätze zu schaffen. Mit einer Betreuungsquote von über 60 Prozent hat Hirschhorn dieses Ziel bereits heute deutlich übererfüllt. Diese enorme Leistung lobte Dr. Meister ausdrücklich. Für berufstätige Mütter und Väter, die Familie und Beruf unter einen Hut bekommen möchten, ist ein gutes Angebot an Kitaplätzen nämlich häufig ausschlaggebend bei der Wohnortwahl.

Bürgermeister Sens informierte seinen Gast zudem darüber, dass die Stadt die Aufnahme in das Dorferneuerungsprogramm Hessen beantragt habe. So ist der Bereich zwischen dem Stadtkern und dem Außenbezirk geprägt von einer Bebauung aus den 1950er bis 1970er-Jahren. Maßnahmen im Rahmen einer Dorferneuerung wären somit hilfreich, um das Stadtbild in diesem Bereich neu zu gestalten.

Dr. Michael Meister ließ sich von Rainer Sens abschließend über die beschlossene interkommunale Zusammenarbeit zwischen Hirschhorn und Neckarsteinach berichten. Diese Kooperation in Form einer Zusammenführung weiter Teile der Verwaltungstätigkeit erhöhe die Effizienz. Der Bergsträßer Abgeordnete betrachtet die interkommunale Zusammenarbeit als einen klugen Weg zur Modernisierung der Verwaltung im hessischen Neckartal.