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Leben auf dem Land muss Zukunft haben

Bergstraße, 20.06.12 – Die ländlichen Regionen sind Heimat für etwa die Hälfte der Deutschen. Doch diese Gebiete – wie etwa der Vordere Odenwald – leiden zunehmend unter der demografischen Entwicklung, mit all ihren Folgen. „Deshalb wird die Union auch weiterhin ein besonderes Augenmerk auf die Förderung des ländlichen Raumes legen“, so der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU). In den zentralen Handlungsfeldern Wirtschaft und Arbeit, Daseinsvorsorge und ländliche Infrastruktur sowie Natur und Umwelt wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Gesetzesinitiativen und Maßnahmen zur Förderung der ländlichen Räume auf den Weg gebracht. „So haben wir beispielsweise mit dem Versorgungsstrukturgesetz im vergangenen Jahr die Grundlage dafür gelegt, dass die ländlichen Regionen für Mediziner attraktiver werden“, so Dr. Meister.

Eine der zentralen Herausforderungen ist zudem die flächendeckende Versorgung der ländlichen Gebiete mit Breitband. „Trotz deutlicher Fortschritte beim Ausbau der schnellen Internetzugänge, liegt auf diesem Feld noch viel Arbeit vor uns. Denn ohne Breitband wird der ländliche Raum künftig von innovativen Prozessen abgeschnitten“, so Meister.

Ländliche Gebiete brauchen eine gute Anbindung an große Verkehrsachsen (Straße und Schiene) und wirtschaftliche Zentren. Ein generelles Tempo 30 innerorts, wie es Politiker von Rot-Grün bei einem Wahlsieg im Bund in Aussicht stellen, würde den ländlichen Raum dagegen abhängen. „Schon deswegen halte ich nichts von diesem Ansinnen, das den Verkehr unnötig verlangsamt und Mobilität einschränkt“, so Meister. Ein generelles Tempolimit ist klar abzugrenzen gegen Geschwindigkeitsbeschränkungen, die sich aus einer punktuellen Gefahrenlage ergeben.

Nur wenn Leben und Arbeiten auf dem Land attraktiv bleiben, erhalten wir auch die große regionale Vielfalt in Deutschland. Die Union wird sich daher weiter konsequent für die Stärkung und Weiterentwicklung der ländlichen Räume einsetzen.