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KALENDER

Treffen Sie Dr. Meister persönlich:

30.06.2017 - 15:00 Uhr
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Förderprogramme zum energieeffizienten Bauen und Sanieren wird fortgesetzt

Berlin/Bergstraße: Im Energiekonzept der Bundesregierung im Jahr 2010 wurde festgelegt, dass die  Energieeffizient von 19 Millionen Gebäuden in Deutschland verbessert werden soll. Seitdem hat die Bundesregierung das Konzept weiterentwickelt. Das Förderprogramm soll Eigentümer von Gebäuden motivieren, Erneuerbare Energien einzusetzen. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung entwickelt dieses Förderprogramm der KfW  kontinuierlich weiter, um interessierten Antragstellern noch mehr Anreize zu geben.
Im Jahr 2006 wurden etwa 2,8 Millionen Wohnungen mit  106 Milliarden Euro Investitionen unterstützt. Im Jahre 2007 kamen weitere 1.400 Gebäude dazu.  “Die KfW-Förderung im Bereich Energiewende ist ein wichtiger Motor, der bei der Umsetzung der Energieeinsparung und des Klimaschutzes nicht wegzudenken ist“, sagt Michael Meister (CDU). Seit Anfang des Jahres  sind die investiven Zuschüsse für die Hinzuziehung der Sachverständigen verdoppelt worden.
Einen weiteren Schritt hat die Bundesregierung bei der Vor-Ort-Beratung seit 1. Juli 2012  gemacht. Diese Beratung wird von einem qualifizierten Energieberater vorgenommen, der beim Sanierungskonzept behilflich ist.  Die Erstellung eines energetischen Sanierungskonzepts auf Basis einer umfassenden Gebäudeanalyse wird in einem Ein-bis Zweifamilienhaus  mit bis zu 400 Euro bezuschusst, bei Wohngebäuden ab drei Wohneinheiten mit maximal 500 Euro.

Seit April 2012 gibt es einen weiteren Förderbaustein „Effizienzhaus Denkmal“. Im Fokus stehen nun auch Denkmale und seit Anfang des Monats werden Gebäude der kommunalen Infrastruktur gefördert.  Um auch Kommunen Energieeinsparpotenziale zu ermöglichen,  wird die Förderung deutlich ausgeweitet. Zusätzlich werden Gebäude kommunaler Unternehmen, wie zum Beispiel Schwimmbäder und Sportzentren oder Veranstaltungsorte  gefördert.
Das Programm wird von Seiten der Kommunen gut angenommen, es wurden bereits 77 Anträge bei der KfW gestellt. „Als Haushälter freut es mich natürlich besonders, dass wir für die Jahre 2012 bis 2014 Fördermittel in Höhe von 1,5 Milliarden Euro aus dem Energie – und Klimafonds bereitstellen können“. Michael Meister weiter: „Damit schaffen wir Planungssicherheit  für private Haushalt und natürlich für die Kommunen“.