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DR. MICHAEL MEISTER:
WAS MICH PRÄGT

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Dr. Meister trifft Lautertals CDU-Vorsitzende Anja Müller und Lautertals Bürgermeister Jürgen Kaltwasser

Lautertal. Zum regelmäßigen Meinungsaustausch traf der Bergsträßer Wahlkreisabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär Dr. Michael Meister in Begleitung von Lautertals CDU-Vorsitzende Anja Müller mit Lautertals Bürgermeister Jürgen Kaltwasser zusammen.

Kaltwasser berichtete erfreut, dass bezüglich der Wasserversorgung beziehungsweise des Anschlusses an den Wasserbeschaffungsverband Riedgruppe Ost die Fraktionen äußerst sachlich diskutiert und in dem Bauausschuss einstimmig hierfür votiert hätten. Von Ausnahmen abgesehen wird seines Erachtens auch in der Bevölkerung sachlich diskutiert. Müller ergänzte, dass die Informationspolitik im Vorfeld zu diesem Punkt vorbildlich gewesen sei. Aufgrund fehlender Niederschlagsmengen seien die Quellschüttungen teilweise um bis zu  50% zurückgegangen, die Entnahme der Wassermengen bei Tiefbrunnen sei begrenzt und könne nicht einfach nach Bedarf erhöht werden. Entscheidend sei zudem, dass das eigene Wasser mit dem des Wasserbeschaffungsverbandes problemlos vermischt werden könne und auch die Leitungskapazitäten ausreichend seien.  Während das eigene Wasser beispielsweise Nitrat enthalten, allerdings deutlich unterhalb der der zulässigen Grenzwerte, sei das Riedwasser nitratfrei.  Auch das komme der Lautertaler Bevölkerung zugute. Auch wenn man dem Wasserbeschaffungsverband nicht als Mitglied beitrete, habe man für das Wasser dieselben Kosten wie deren Mitglieder zu zahlen. Lediglich ein geringe Verwaltungskostenbeitrag sei jährlich zu zahlen. Letztendlich kommen auf die Gemeinde einmalige Investitionskosten Höhe von ca. 100.000 – 120.000 € für den  Leitungsanschluss zu.

 

Die Gesundheitsvorsorge in seiner Gemeinde sei zufriedenstellend. Es seien derzeit noch genügend Ärzte vorhanden. Kaltwasser ist froh, dass es einem niedergelassenen Arzt gelungen sei, für seine Praxis einen Nachfolger zu finden. Fraglich sei aber, ob die ansässigen Ärzte in 10 – 15 Jahren immer Nachfolger finden können.  Gut findet Kaltwasser, dass im östlichen Teil des Kreises Bergstraße ein medizinisches Versorgungszentrum existiert. Dieses medizinische Versorgungszentrum sollte erweitert werden. Für Kaltwasser ist zudem der Erhalt des Bensheimer Krankenhauses wichtig. Auch dem Netzwerk Ortsnahe Versorgung Odenwald (NOVO) steht Kaltwasser positiv gegenüber. So werde auch in Lautertal ernsthaft genau geprüft, ob man sich hieran beteiligen könne. Nach Kaltwassers Überzeugung fällt die finanzielle Beteiligung gering aus, zumal das Land Hessen dieses Projekt auch fördern will.

In Elmshausen ist eine grundhafte Erneuerung der Bundesstraße B47 notwendig. Da es sich hierbei um eine Bundesstraße handelt, kommen für die Arbeiten der Straße selbst keine Kosten auf die Bürger zu. Allerdings müssen diese für die Erneuerung des Bürgersteiges anteilig aufkommen. Federführend ist bei der Ausführung Hessen Mobil. Leider war es bei einer emotionsgeladenen Informationsveranstaltung im Sommer nicht gelungen,  auf die Fragen der Bürger genügend einzugehen. Gut findet Kaltwasser aber, dass die ausgewählte Baufirma in der Lage ist, den Neubau der Straße so vorzunehmen, dass Schäden an den vorhandenen  Wasserversorgungsleitungen nahezu auszuschließen sind.

Kaltwasser bedankte sich abschließend bei Meister, dass dieser regelmäßig ihn besuche und das Gespräch immer in sehr kollegialer Atmosphäre geführt werde.









 

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