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DR. MICHAEL MEISTER:
WAS MICH PRÄGT

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Schüler der Alexander von Humboldt Schule aus Viernheim traf in Berlin auf den Bundestagabgeordneten Dr. Michael Meister (CDU)

Am 28. Juni folgten die Schüler der Alexander von Humboldt Schule aus Viernheim der Einladung des Parlamentarischen Staatssekretärs und Bundestagsabgeordneten Michael Meister (CDU), diesen im Reichstag zu besuchen.


Zu Beginn des Austauschuss gab Michael Meister den 70 Schülern und Lehrern einen kurzen Einblick in die Parlamentsarbeit des Bundestages und seine Aufgaben als Parlamentarischer Staatssekretär. Die Jugendlichen hatten viele Fragen im Gepäck, so unter anderem zu seinem Werdegang und zur AfD. Mit großem Interesse stellten die Schüler detaillierte Fragen zum Brexit-Referendum. Sie zeigten bei allen angesprochene Themen gute Kenntnisse, so konnte der Bergsträßer Abgeordnete Meister gleich auf die Fragen eingehen. Zum Ausgang des Referendum erklärt Meister: „Der Austrittswunsch Großbritannien aus der Europäischen Union ist sowohl ein politischer, als auch ein wirtschaftlicher Schaden für Europa, insbesondere aber für Großbritannien und zwar dauerhaft. Dr. Meister bedauert die Entscheidung Großbritannien, er persönlich hätte sich einen anderen Ausgang der Abstimmung gewünscht. Die Entscheidung des Austritts aus der EU trifft die Regierung Großbritanniens selbst. Der Rechtsrahmen zum Austrittswunsch ist eindeutig, erläuterte er weiter. Das Gewicht der Europäischen Union in der Welt ist ohne Großbritannien geringer als mit Großbritannien. Wie stark wird Europa von außen gesehen, ist eine wesentliche Frage für uns alle. Man muss aufpassen, dass Großbritannien nicht zerbricht, erklärt Dr. Meister den Schülern. Mit einem aktuellen Beispiel der Fußball Europameisterschaft zeigt er bildlich auf, dass Großbritannien bereits schon jetzt mit vier eigenen Mannschaften antritt. Sollte Großbritannien den Antrag gemäß Artikel 50 EU Vertrag stellen, muss ab Antragstellung innerhalb von 24 Monaten ein Ersatz für die seitherigen Rechtsbeziehungen verhandeltet werden.. Gibt es nach 24 Monaten kein Ergebnis, befindet man sich in einem vertraglosen Zustand. Sollte der Fall eintreffen, kann bei Einigung der 27 Länder der Europäischen Union, die Frist von 24 Monaten verlängert werden. Sollte es zu einem Austritt kommen, werden Schottland und Nordirland eventuell überlegen, in der Europäischen Union (EU) zu bleiben. Für die anderen 27 Mitgliedsstatten ist die wichtigste Aufgabe, den Zusammenhalt zu sichern.

Das Hauptproblem für alle Akteure ist die Unsicherheit, solange der Zeitplan und Ablauf des Austrittes nicht feststeht. Deshalb ist es wichtig, zügig zu einem Verfahren zu kommen. Die Unsicherheit spiegelt sich deutlich an der Börse und der Wirtschaft wider.Humboldt Schule Viernheim

Eine gute Stunde stellen die Schüler der Alexander von Humboldt Schule Fragen an ihren Abgeordneten, im Anschluss besuchte die Gruppe die Kuppel des Reichstages. Dr. Meister bedankte sich bei den Schülern für das rege Interesse, die vorgebebene verging wie im Flug.









 

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