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DR. MICHAEL MEISTER:
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Entscheidende Tage für die Gesundheitsversorgung

Bensheim, 11.11.15 - Mit dem Vorschlag der Universitätsmedizin Mannheim (UMM), den stationären Betrieb in Lindenfels zu beenden und in Bensheim das Heilig-Geist-Hospital auf zwei Fachgebiete zu reduzieren, hat eine intensive Debatte über die medizinische Versorgung der Menschen im Kreis Bergstraße begonnen. „Wir benötigen eine dauerhafte medizinische Grundversorgung für alle Bürger im Kreis Bergstraße“, ist sich der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU) sicher. Dieses Versorgungsangebot muss medizinisch abgestimmt und wirtschaftlich darstellbar sein.
Die aktuell unterbreiteten Vorschläge der UMM genügen diesen Anforderungen nicht. Deshalb ist Kritik an diesen Vorschlägen notwendig und gerechtfertigt, aber nicht ausreichend, um für die Menschen im Kreis Bergstraße eine gute medizinische Versorgung zu erhalten. „Wir benötigen eine realistische Alternative, mit der wir den UMM-Vorschlägen entgegentreten“, ist Dr. Meister überzeugt. Dabei dürfen wir es nicht zulassen, dass die Standorte Bensheim, Lampertheim und Lindenfels im südhessischen Klinikverbund gegeneinander ausgespielt werden.
Mit einem Termin bei der Geschäftsführung sowie Vertretern des Aufsichtsrates des Universitätsklinikums Mannheim galt es, kurzfristig eine Gesprächsbasis herzustellen. Nachdem diese Initiative erfolgreich war, hat der Runde Tisch seine Arbeit aufgenommen. Neben den regionalen Abgeordneten in Bundestag und Landtag sind die Bürgermeister der drei betroffenen Standorte, Landrat Christian Engelhardt, Ärzte aus Bensheim und Lindenfels, die Geschäftsführung des Universitätsklinikums Mannheim und die Stiftung Heilig-Geist-Hospital Bensheim am Runden Tisch vertreten. Die Unterstützung und konstruktive Begleitung durch das Hessische Sozialministerium ist ein wertvoller Beitrag, um Lösungen zu finden.
Für Bensheim und Lindenfels gilt es, zukunftsfähige medizinische Strukturen zu definieren. Niemand kann zu Beginn eines solchen Diskussionsprozesses sicher ein Ergebnis vorhersagen. Dennoch ist es aus Sicht von Dr. Meister der Mühe wert, alles zu versuchen, um bessere als die vorgeschlagenen Lösungen zu erreichen. „Ich möchte nicht nur am Ende das Ergebnis kommentieren, sondern alles in meinen Möglichkeiten Stehende dazu beitragen, dass es ein besseres Ergebnis wird“, so Dr. Meister abschließend.









 

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