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DR. MICHAEL MEISTER:
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Positionspapier zur ICE-Trasse: Bergsträßer Position gleichrangig berücksichtigen

Bergstraße, 17.12.14 – Für den Bergsträßer Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Meister (CDU) ist nicht nachzuvollziehen, warum in einem Positionspapier der Region für das hessische Verkehrsministerium die Interessen der Bürger entlang einer ICE-Trasse im Kreis Bergstraße keine Berücksichtigung finden. „Das von den südhessischen Landräten, dem Darmstädter Oberbürgermeister und der IHK Darmstadt gemeinsam verfasste Papier muss die einhellige Bergsträßer Positionierung gleichrangig als eigenen Punkt mit aufnehmen. Das Bergsträßer Konsenspapier dem Positionspapier lediglich beizufügen, hat nicht das gleiche Gewicht “, so Dr. Meister.
Die ICE-Neubaustrecke Frankfurt/M.–Mannheim ist von überragender Bedeutung für unsere Region. Von dem nahen Zugang zum Hochgeschwindigkeitsnetz der Bahn werden sowohl die Bürger an der Bergstraße als auch die regionale Wirtschaft enorm profitieren. Mit einer Realisierung der ICE-Strecke werden zugleich Trassenkapazitäten auf den bereits heute überlasteten Strecken der Ried- und der Main-Neckar-Bahn frei, was dem geplanten S-Bahn-Verkehr – und damit den Pendlern im Kreis Bergstraße – zugutekommt.
Ein Neubau von Verkehrswegen wird aber immer auch zu Belastungen führen, die nie ganz zu vermeiden sein werden. „Im Interesse der Bürger im Kreis Bergstraße setze ich mich daher seit langem mit Nachdruck dafür ein, dass entsprechende Belastungen für Mensch, Natur und Umwelt auf ein Mindestmaß reduziert werden“, so Dr. Meister. Die Belange von Mensch und Natur sind sowohl während der Bauzeit als auch beim Betrieb der geplanten ICE-Strecke zu beachten.
Die Bahn plant die ICE-Neubaustrecke im Bereich der A 67. Mit Blick auf diese Planung ist es entscheidend, dass eine weitestgehende Bündelung der ICE-Trasse mit der A 67 auf der westlichen Seite der Autobahn erfolgt. Eine Zerschneidung der Landschaft in Form einer Diagonaltrasse quer durch den Lampertheimer Wald lehnt Dr. Meister strikt ab.
Um unnötige Lärmbelastungen für die Bürger zu vermeiden, ist es ferner wichtig, dass eine großzügige und in bergmännischer Tunnelbauweise ausgeführte Untertunnelung der Autobahn im Bereich Lorsch/Einhausen erfolgt. „Hierfür werde ich mich auch weiterhin im Interesse der Menschen in unserem Landkreis stark machen“, so Dr. Meister.









 

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