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DR. MICHAEL MEISTER:
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Ärzteversorgung im Kreis Bergstraße sehr unterschiedlich

Anlässlich der abweichenden Ärzteversorgung in den Städten und Gemeinden erklärt der Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister:  

Bergstraße:
Seit Monaten wenden sich zur Problematik der Unterversorgung von Fachärzten in den Städten und Gemeinden des Landkreises verschiedene Ärzte und Bürgermeister an den Parlamentarischen Staatssekretär und Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Meister (CDU). Zuletzt schrieb der Lindenfelser Bürgermeister Michael Helbig den Bergsträßer Bundestagsabgeordneten an. „Mir ist die Situation der unterschiedlichen Ärztestruktur im Kreis Bergstraße bekannt. Deshalb habe ich mich an die Kassenärztliche Vereinigung Hessen gewandt und stehe zudem mit verschiedenen Akteuren des Gesundheitswesens im Dialog“, so Dr. Meister.

Hintergrund der Intention von Dr. Meister ist, dass die Kassenärztliche Vereinigung eine Übersicht herausgab, worin der Landkreis Bergstraße als „gut versorgt“ angesehen wird.  Einige Bürgermeister und Ärzte sowie der Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister teilen diese Auffassung nicht, da die Aussage für Teilregionen im Kreis Bergstraße nicht zutrifft.

Dieser Umstand betrifft jedoch nicht nur den Kreis Bergstraße, sondern auch viele andere Regionen. Dass es Strukturprobleme in Deutschland gibt, ist der Politik bekannt. Deshalb wurde im Jahr 2011 durch Schwarz-Gelb im Bund das Versorgungsstrukturgesetz auf den Weg gebracht. Das Gesetz befasst sich insbesondere mit der Ärzteversorgung im ländlichen Raum und in den Städten und beinhaltet wesentliche Rahmenbedingungen, die zur Verbesserung der Situation beitragen sollen.  

Das Versorgungsstrukturgesetz umfasst im Wesentlichen folgende Maßnahmen:

1)    Den Ländern wurden mehr Mitspracherechte bei der Bedarfsplanung eingeräumt,  damit regionale Besonderheiten besser berücksichtigt werden können.
2)    Ferner sollen Ärzte, die sich in unterversorgten Regionen niederlassen, finanzielle Anreize erhalten, wie zum Beispiel Preiszuschläge.
3)    Zudem werden Ärzte, die sich in unterversorgten Regionen niederlassen, bei der Nachbesetzung von Arztsitzen besonders berücksichtigt.
4)    Ein wesentlicher Punkt ist auch, dass die ambulante spezialfachärztliche Versorgung ausgebaut werden soll.
5)    Zudem sieht das Gesetz vor, dass die Zulassungsregelungen für medizinische Versorgungszentren modifiziert werden.
6)    Ein weiterer zentraler Punkt ist, dass der Ausbau der Telemedizin besonders gefördert wird.  

Auch die Landesregierung Hessen hat zur Absicherung der Ärzteversorgung eigene Initiativen unternommen. „Nun müssen die angeschobenen Rahmenbedingungen durch Bund, Land und die Kommunen mit Leben gefüllt werden. Gefordert sind aber auch die Städte und Gemeinden. Wenn die fachärztliche Versorgung in allen Regionen ausgewogen sein soll, muss die Kommune selbst auch Anstrengungen unternehmen, Anreize zu schaffen, dass junge Ärzte zum Niederlassen motiviert werden. Der Bund und das Land Hessen können es allein nicht richten“, meint Dr. Meister.

Michael Meister gehörte zu den Unterstützern, die sich dafür eingesetzt haben, dass das Luisen Krankenhaus in Lindenfels seinen Betrieb fortsetzen konnte. Durch die Standortsicherung des Luisen Krankenhauses ist ein wesentlicher Beitrag zur Sicherung der Krankenhauslandschaft in Lindenfelds gelungen ist.  Das Luisen Krankenhaus ist ein wichtiger Anker für den stationären Bereich, aber auch für die ambulante Versorgung in Lindenfels und deren Umgebung.









 

KALENDER

Treffen Sie Dr. Meister persönlich:

30.06.2017 - 15:00 Uhr
Präsidium CDU Hessen, Wiesbaden
30.06.2017 - 16:00 Uhr
Landesvorstand CDU Hessen, Wiesbaden
30.06.2017 - 18:00 Uhr
Sommerfest CDU, Bürstadt

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