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DR. MICHAEL MEISTER:
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Gesundheitsversorgung auf dem Land sichern

Dr. Meister nennt gesundheitspolitische Positionen im Rahmen des Bergsträßer Gesundheitsforums
 
„In der Gesundheitspolitik hat die Bundesregierung in den letzten vier Jahren viel erreicht, um eines der besten Gesundheitswesen der Welt noch zukunftsfähiger zu machen“, äußert sich der Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister im Rahmen des Bergsträßer Gesundheitsforums in Lorsch, das er mehrmals jährlich mit Vertretern aus unterschiedlichen medizinischen Fachbereichen durchführt.
 
Einen Schwerpunkt legt die CDU auf die Bekämpfung des Ärztemangels im ländlichen Raum. „Wir wollen, dass Ärzte und Krankenhäuser überall gut erreichbar sind. Dies gilt auch für ländliche Regionen“, macht Dr. Meister seine Zielsetzung deutlich.
Für Meister ist einer der zentralen Punkte, dass mit dem Gesetzt zur solidarischen und nachhaltigen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung und dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzt finanzielle Stabilität sowohl bei den Krankenkassen als auch bei der Höhe der Beitragssätze erreicht werden konnte. Dies ist gelungen, ohne eine Erhöhung der Eigenleistung, Abstriche vom Leistungskatalog oder eine Priorisierung von medizinischen Maßnahmen, wie in anderen europäischen Ländern, so Meister.
Einen besonders sichtbaren Erfolg sieht er in der Abschaffung der Praxisgebühr, der die Menschen von lästigen Beiträgen entlastet. Zudem bleibt den Arztpraxen Bürokratie bei der Abrechnung erspart.
 
Für die ärztliche Versorgung der Menschen auf dem Land hat die CDU mit dem KKV-Versorgungsstrukturgesetz eine ganz praktische Verbesserung für die Patienten erreicht, so der Bundestagsabgeordnete weiter. „Die Sicherstellung einer guten, flächendeckenden und bedarfsgerechten medizinischen Versorgung der Bevölkerung ist mir ein wichtiges gesundheitspolitisches Anliegen. Die ambulante ärztliche Versorgung, vor allem die hausärztliche Versorgung, muss wohnortnah gesichert sein – das gehört zur grundlegenden Daseinsvorsorge unseres Sozialstaates“, macht Meister seine Position deutlich.
 
Ebenso sieht er mit dem „Gesetz zur Förderung der Sicherstellung des Notdienstes von Apotheken“ verbesserte Bedingungen durch ein Anreizsystem für den Apothekennotdienst: „Die flächendeckende Arzneimittelversorgung, auch außerhalb der gesetzlichen Öffnungszeiten und insbesondere bei uns im ländlichen Raum, kann mit diesen Maßnahmen besser garantiert werden.“
 
Bezüglich der Verbesserungen für die Krankenhäuser rechnet Meister vor: Die Krankenhäuser erhalten 2013 und 2014 1,1 Milliarden Euro. Weiter erhalten die Kliniken 55 Millionen für die Einstellung, Fort- und Weiterbildung von Hygienepersonal und in den Jahren 2014 und 2015 einen Ausgleich für die steigenden Personal- und Sachkosten, insbesondere um Tarifsteigerungen zu kompensieren.
 
Meister geht aber auch auf ein sehr tragisches Thema ein, das ihn in dieser Legislaturperiode beschäftigt hat: In Deutschland warten ca. 12.000 Patienten auf ein Spenderorgan. Täglich sterben drei von ihnen, ohne dass ein geeignetes Spenderorgan für sie bereitgestellt werden konnte. Ohne dabei den Grundsatz der Freiwilligkeit anzutasten, habe die CDU-geführte Bundesregierung die Basis für lebensrettende Organspenden verbessert. „Die Spenderbereitschaft wird jetzt durch eine bessere Aufklärung und ein aktives Herantreten der Krankenkassen an den Patienten gesteigert“, so Meister und ergänzt: „Dies selbstverständlich ohne Verpflichtung oder Zwang.“
 
„Wir wollen ein solidarisches Gesundheitswesen, dass jedem eine gute Versorgung bietet, und zwar unabhängig von Einkommen, Alter oder gesundheitlichem Zustand. Kern unseres Gesundheitswesens bilden die freie Arzt- und Krankenhauswahl sowie die Therapiefreiheit“, so Meister abschließend.









 

KALENDER

Treffen Sie Dr. Meister persönlich:

30.06.2017 - 15:00 Uhr
Präsidium CDU Hessen, Wiesbaden
30.06.2017 - 16:00 Uhr
Landesvorstand CDU Hessen, Wiesbaden
30.06.2017 - 18:00 Uhr
Sommerfest CDU, Bürstadt

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