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DR. MICHAEL MEISTER:
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Odenwald Quelle Heppenheim

Auf Einladung der Odenwald Quelle trafen sich deren Geschäftsführer Ronald Schork und Andreas Schmidt mit dem Bergsträßer Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Meister zu einem Meinungsaustausch. Thema war die geplante Änderung des Rechtsrahmens zur Schiefergasförderung durch Fracking. Schork erläuterte dem Bundestagsabgeordneten seine Sorgen bezüglich der Fracking-Förderung. Insbesondere fürchte er beim Einsatz von Chemikalien eine Verseuchung des Mineralwassers. Für ihr Unternehmen sei der Erhalt der ursprünglichen Reinheit der Mineralquellen aber von existentieller Bedeutung. Dr. Meister erläuterte zunächst die derzeit bestehende gesetzliche Reglung. Fracking sei derzeitig dem Grunde nach erlaubt. Es müsste lediglich eine bergrechtliche Genehmigung erteilt werden, wobei eine wasserrechtliche Prüfung nicht notwendig sei. Daher habe die Koalition aus CDU/CSU und FDP eine Neuregelung und vor allem eine Verschärfung der Zulassung diskutiert. Selbst die Bundeskanzlerin habe Ende Mai erklärt: „Wir müssen alles tun, damit wir Umweltrisiken nicht eingehen.“ Vom Umweltministerium wurde ein Diskussionspapier erarbeitet, in dem obligatorische Umweltverträglichkeitsprüfungen und ein generelles Verbot des Frackings in Wasserschutzgebieten und im Einzugsgebiet von Trinkwasserseen oder Heilquellenschutzgebiete vorgesehen war. Schmidt findet diese Vorgehensweise richtig, jedoch geht sie ihm nicht weit genug. Die meisten Mineralwasservorkommen liegen außerhalb von ausgewiesenen Schutzgebieten, wie eine aktuell durchgesführte Umfrage des verbandes Deutscher Mineralbrunnen (VDM) ergeben hat. Natürliches Mineralwasser sei das einzige Lebensmittel in Deutschland, das einer amtlichen Anerkennung bedürfe und von ursprünglicher Reinheit sein müsse. Anders als beim Trinkwasser sei eine Aufbereitung zur Entfernung von Schadstoffen bei natürlichem Mineralwasser nicht zulässig. Daher baten Schork und Schmidt ihren Bundestagsabgeordneten dringend, bei einer gesetzlichen Regelung auch die schützenswerten Interessen des Mineralwassers und der Mineralwasserhersteler zu beachten. Dr. Meister erklärte, dass er sich bei einer Neuregelung der Schiefergasgewinnung durch Fracking, die seines Erachtens in dieser Legislaturperiode nicht mehr möglich sei, auch für den Schutz des Mineralwassers und der Mineralwasserhersteller einsetzen werde. Schork und Schmidt dankten dem Bergsträßer Bundestagsabgeordneten, dass er sich, wie schon mehrfach in der Vergangenheit, die Zeit genommen habe, um sich die Probleme eines mittelständigen Unternehmens vor Ort anzuhören.


von links nach rechts: Andreas Schmidt (Geschäftsführer der Odenwald Quelle),
Dr. Michael Meister, Ronald Schork ( Geschäftsführer der Odenwald Quelle)









 

KALENDER

Treffen Sie Dr. Meister persönlich:

23.06.2017 - 18:30 Uhr
Sommerfest CDU, Mörlenbach
23.06.2017 - 20:00 Uhr
Eröffnung Johannismarkt, Fürth
24.06.2017 - 14:00 Uhr
Pro Seniore, Grasellenbach
24.06.2017 - 16:00 Uhr
Kirchstraßenfest, Neckarsteinach
24.06.2017 - 18:00 Uhr
Sommerkonzert Jugendchor, Bensheim
25.06.2017 - 11:00 Uhr
Familienfest CDU Bergstraße, Hofheim
25.06.2017 - 13:30 Uhr
Tag der offen Tür bhb, Lorsch
26.06.2017 - 30.06.2017
Sitzungswoche Deutscher Bundestag, Berlin
30.06.2017 - 15:00 Uhr
Präsidium CDU Hessen, Wiesbaden

Europa Union

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